Architecture and Argument is one of the 25 Most Beautiful Books…

25 June, 2020

Recently, the Stiftung Buchkunst announced the ’25 Schönsten Deutscher Bücher 2020′ (Most Beautiful German Books), and our book ‘Architecture and Argument‘ has been nominated. We are very proud. The books is designed by Joost Grootens, text is by Hans Ibelings, photos are by Jannes Linders, lithography is by Marc Gijzen, print is by DZA Druckerei zu Altenburg GmbH and the book is published by Hatje Cantz Verlag.

The jury rapport says: “Nothing is left to chance.” […] “A document of elaborate understatement.”

To order the book, click here.

The original text: “Das Architekturbüro Team V Architectuur stellt in diesem Buch seine Arbeit vor. Es ist nicht nur als Werkverzeichnis gedacht; die Reflexion der prozessualen Kontexte von Architektur und Stadtplanung verleiht ihm programmatischen Charakter.

Darauf deutet bereits der Klappenumschlag hin, der das prosaische Motto wichtiger nimmt als den Büronamen. Ersteres mit weißer Folie geprägt, Letzteres in hellem Grau gedruckt – beides auf einem vornehmen, mittelgrauen Karton, dessen lederne Haptik sich seiner Narbenstruktur verdankt. Als nächste Schicht schützt ein weiterer Umschlag den Buchblock, diesmal aus hellbräunlichem Naturkarton mit einer lebhaften Faserstruktur. Beide Umschläge kleben am Rücken. Eine solch weiche englische Broschur würde man bei dem großen Format, dem Gewicht – und den beeindruckenden Bauwerken – nicht erwarten.

Die Unterscheidung der architekturkritischen Einleitung vom Katalog der Projekte begründet den Wechsel von mattem und glänzend gestrichenem Papier. Ebenso der Einsatz eines warmen Grautones als Sonderfarbe, die im frequenzmodulierten Raster zu brillanten Duplexbildern, im Schriftbild zu Textdifferenzierung und auf den Planseiten zu filigranen technischen Darstellungen auf zartgrauer Fläche führen.

Nichts bleibt dem Zufall überlassen. Möglichst störungsfrei wurden subtile typografische Navigationshilfen ganz an den Rand von Fuß- und Außenstegen platziert; der graue Faden zieht sich durch bis in die sichtbare Mitte der Heftlagen – ein Dokument aufwendigen Understatements.”

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